TROCKENFLEISCH – DER PERFEKTE SNACK FÜR UNTERWEGS!

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Was ist Trockenfleisch?

Als Trockenfleisch (auch unter Dörrfleisch oder Jerky bekannt) wird getrocknetets rohes Fleisch bezeichnet. Dieses wird einige Tage oder sogar Wochen getrocknet und verliert während dieses Vorganges bis zu 50% Gewicht in Form von Wasser. Somit verdoppelt sich der Eiweißanteil und dieser Snack wird zu einer Eiweißbombe. Kaum ein anderer Snack weißt einen höheren Proteingehalt auf. Außerdem punktet Trockenfleisch mit einem niedrigen Fett und Kohlenhydratanteil und ist somit für Jedermann geeignet.

Nährwerte und Geschmack

Getestet wurden alle Wild Spartan Sorten (Rind Classic, Rind Steakfire, Rind Cajun, Pute Classic, Pute Chili). Diese überzeugten alle in Geschmack und Konsitenz, jedoch stellte sich für mich Rind Classic und Pute Chili als deutliche Favoriten heraus.

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Nährwerte pro 100g:

Brennwert: 986 kJ / 233 kcal

Eiweiß: 53 g

Fett: 2,3 g

davon gesättigte Fettsäuren: 0,8 g

Kohlenhydrate: <0,5 g

davon Zucker: < 0,5 g

Salz: 3,8 g

Gewürze: 1 g

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Nährwerte pro 100g:

Brennwert: 986 kJ / 237 kcal

Eiweiß: 49 g

Fett: 5,9 g

davon gesättigte Fettsäuren: 0,1 g

Kohlenhydrate: 1 g

davon Zucker: 0 g

Salz: 3 g

Gewürze: 1 g

Wieso Trockenfleisch?

Trockenfleisch bietet viele Vorteile wie z.B.:

Lange Haltbarkeit bei Raumtemperatur.

Durch den niedrigen Kohlenhydrat- und Fettanteil ein perfekter Snack für Jedermann.

Beef Jerky passt in den Speiseplan vieler Diäten wie z.B. Low Carb, Atkins, Paleo, Trennkost und vieler mehr.

Durch das leichte Gewicht und eignet es sich als perfekter Snack für unterwegs.

Das Fleisch beinhaltet einen hohen Anteil an bioverfügbaren Eisen und essentiellen Aminosäuren. Mit bis zu 50g Protein auf 100g Fleisch ist dieser Snack in puncto Eiweißgehalt kaum zu schlagen.

Ist Trockenfleisch gesund?

Ja ist es! Durch den niedrigen Cholesterin-, Fett- und Kohlenhydratanteil bietet Trockenfleisch einen gesunden und kalorienarmen Snack. Vor allem rotes Fleisch beinhaltet einen hohen Anteil an bioverfügbaren Eisen und essentiellen Aminosäuren.

Woher kommt das Fleisch?

Für unseren Bericht testeten wir Trockenfleisch der Marke Wild Spartan, die für ihre Produkte regionales Rind und Putenfleisch aus Österreich benützen.

Welches Fleisch wird verwendet?

Wild Spartan verwendet für ihr Beef Jerky den sogenannten “Zapfen” (auch “Nuss” oder “Kugel” genannt). Der Zapfen ist ein fast fettfreies, zartes Gustostück vom Rind, welches sich durch seine Beschaffenheit perfekt für Trockenfleisch eignet.

Wie wird das Fleisch trocken?

Noch im rohen Zustand wird das Fleisch in kleine mundgerechte Stücke geschnitten und gewürzt. Dann wird es bei möglichst niedriger Temperatur über mehrere Tage oder sogar Wochen getrocknet. Durch die schonende Zubereitung bleibt das Fleisch saftiger und natürliche Aminosäuren, bioverfügbares Eisen und Kreatin bleiben vollständig erhalten.

Muss das Fleisch gekühlt werden?

Nein! Durch die sauerstoffarme Verpackung kann das Trockenfleisch umgekühlt aufbewahrt werden.

Wie lange ist Trockenfleisch haltbar?

Durch die starke Trocknung ist das verpackte Produkt bis zu 2 Monate haltbar.

Fazit

Trockenfleisch ist gesund, schmeckt und der perfekte Snack für unterwegs!

Unser Testprodukt von Wild Spartan erhaltet ihr hier.

 

KAROTTEN-INGWER-SUESSKARTOFFELSUPPE

Karotten-Ingwer-Süßkartoffelsuppe (von Daniel Mack)

Zutaten:süßkartoffelingwer

1 Süßkatroffel

4 Möhren

1 Zwiebel

Kokosmilch (light)

etwas Ingwer

Zubereitung:

Die Karotten würfeln und in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen, gewürfelte Zwiebel und frischen Ingwer hinzufügen. Mit etwas Salz und Gemüsepulver würzen. Die gewürfelte Süßkartoffel hinzufügen und Wasser hinzugießen bis alles bedeckt ist. Wenn die Karotten weich sind und das Wasser etwas einreduziert ist, alles pürieren und die Kokosmilch mit einrühren. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Curry abschmecken. In den Teller füllen, 1 EL Creme fraiche light einrühren, mit Schnittlauch, Petersilie oder Koriander bestreuen und genießen.

 

WIE OFT SOLLTE MAN DIE WOCHE TRAINIEREN?

Wie oft sollte man die Woche trainieren?

Eine der wohl am meist diskutierten Fragen. Mehr ist nicht immer mehr, zumindest im Kraftsport. Hier gilt es das optimale Maß zwischen Belastung und Regeneration zu finden.

Grundsätzlich ist ein Mal besser als kein Mal. Um Erfolge beim Training zu sehen, sollte mindestens 3x pro Woche trainiert werden. Hierbei kommt es auf drauf an wie oft ein Muskel die Woche trainiert wird und es ist daher auch zwischen verschiedenen Trainingsformen zu unterscheiden. Zum Beispiel kann man mit einem Ganzkörpertraining bestehend aus Grundübungen (wie Kniebeugen, Kreuzheben, Bankdrücken, Rudern …) mehr Erfolge erzielen als mit einem 4er Split (Brust / Rücken / Beine / Schultern & Arme).

Die Superkompensation

 

prinzip-der-superkompensation

Nach einer intensiven Trainingseinheit sind wir weniger leistungsfähig und brauchen erstmal Erholung. Die Energiespeicher geleert und unser Bewegungsapparat (Muskeln, Sehnen, Gelenke und Bänder) wurden stark beansprucht. Der Körper versucht in der Regenerationsphase den Ausgangszustand so schnell wie möglich wieder zu erreichen. Damit der Körper besser für die nächste Trainingseinheit gewappnet ist, steigt die sportliche Leistungsfähigkeit über das Ausgangsniveau hinaus (= Superkompensation). Hier ist der perfekte Zeitpunkt um wieder eine Trainingseinheit einzulegen.

Mit Trainingserfolgen sind nicht nur Muskelzuwachs, verlorene Kilos oder bessere Zeiten beim Laufen gemeint. Wohlbefinden und Schmerzreduktion zählen auch dazu. Wenn jemand Schmerzen hat und diese durch bestimmte Bewegungen bzw. Kräftigungsübungen in Griff bekommen kann, sollte die Übungshäufigkeit auch bei mindestens 3x pro Woche liegen.

Wichtig zu beachten wäre noch, dass die 3 Einheiten in der Woche gut verteilt sind. Es macht wenig Sinn 3 Tage durchgehend etwas zu tun und 4 Tage durchgehend zu pausieren.

LOW CARB SUSHI (AVOCADO-LACHS-HÜTTENKÄSE VERSION)

Avocado-Lachs-Hüttenkäse-Sushi mit Avocado-Tomatendip (von Daniel Mack)

Nährwert auf 6 Röllchen – also die sushijabgebildeten 12 Stück:

Kalorien: 324 kcal
Fett: 17,8 g
Kohlenhydrate: 7 g
Protein: 36,4 g
Ballaststoffe: 1,9 g
Broteinheiten (BE) 0,6

Zutaten:                                                                                                                            1 Becher Cottage Cheese                                                                                                        5 g Nori Algen                                                                                                                    1 Avocado                                                                                                                             40 Wildlachs (geräuchert)

Zubereitung:

Hüttenkäse mit Salz + Pfeffer abschmecken und 1/2 Packung auf einem Noriblatt zu 2/3 verteilen. Dünn mit Avocado und Lachs belegen und einer Bambusmatte einrollen.

 

Für den Avocado-Dip:
Den Rest der Avocado – ca. 1,5 Hälften in einer Schüssel zerdrücken. 2 Schalotten dazu und mit Zitrone, Salz und Pfeffer abschmecken. Tomaten (sollten wenig Flüssigkeit haben und aromatisch sein) würfeln, salzen, pfeffern und hinzufügen.

Schmeckt auch perfekt zu Steak, Hähnchen oder als Dip zu Gemüse etc.

NO-CARB PARMESANCHIPS MIT TOMATENDIP

Parmesanchips mit Tomatenchips (von Daniel Mack)

 

Brennwert (100g):parmesan
Kalorien: 393 kcal
Protein: 32 g
Kohlenhydrate: 0 g
Fett: 29 g

Zutaten (Chips):       Parmesan                     Gewürze

Zutaten (Dip):         Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Thymian, Knoblauchgewürz,  Oregano, Rosmarin

Einfach geriebenen Parmesan auf dem Backblech verteilen, ca. 5 min. bei 180 Grad backen lassen, fertig ist der NoCarb – Chip. Könnte man mit verschiedenen Gewürzen noch aufpeppen. Schmeckt extrem lecker, ist knusprig und würzig.

Für den Tomatendip einfach Tomatenmark (Würzgemüse), Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, etwas Knoblauchgewürz, Thymian, Rosmarin und Oregano mit etwas Wasser verrühren.

 

PROTEINTOPFENPALATSCHINKEN MIT BLAUBEER-HIMBEERFÜLLUNG

palatschinkenProtein-Topfenpalatschinken mit Blaubeer-Himbeerfüllung (von Daniel Mack)

 

Kalorien: 817 kcal
 46% Fett: 39,6 g 
18% Kohlenhydrate: 33 g
davon Zucker: 29,5 g
36 % Protein: 67,4 g
Ballaststoffe:  21,1 g
Broteinheiten (BE): 2,8
 
Zutaten: 100g tiefgekühlte Himbeeren, 125g frische Himbeeren, 125g frische Blaubeeren, 140g Eier, 40g Whey Protein, 100g Magertopfen, 20ml Leinöl, 200ml Mandelmilch

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LACHS MIT RUCCOLA-ERDBEERSALAT UND CHAMPIGNONS

Lachs mit Rucola-Erdbeersalat und Champignons (von Daniel Mack)fischerdbeersalat

Den Lachs waschen, trocken tupfen und auf Öl einpinseln. der Seite ohne Haut mit frisch gepressten Zitronesaft
einpinsel, dann salzen und mit In der Pfanne auf der Hautseite für ca. 4 Minuten scharf anbraten und dann wenden. Dabei die Temperatur herunter/ausstellen (wenn eure Pfanne die Wärme gut speichern kann). Den Rosmarin und angedrückten Knoblauch dazu in die Pfanne und etwas Butter dazu geben. Den Fisch mehrfach mit der aromatisierten Butter aus der Pfanne mit einem Löffel benetzen. Nach ca. 4 min. ist er dann auf der Hautseite schön knusprig und innen noch saftig.

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